Am frühen Samstagmorgen brach ein Mann in eine Bar ein. Von Augenzeugen alarmiert, nahm die Kantonspolizei einen 29-Jährigen in flagranti fest.
Tatort war das Bähnli Sport Pub an der Aarauerstrasse in Beinwil am See.
2023 hat der Einwohnerrat einen Kredit für die Mühlethalstrasse in Zofingen bewilligt.
Das Projekt wurde nach dem Beschluss durch den Kanton weiterbearbeitet und bezüglich der Verkehrssicherheit optimiert, was zu Mehrkosten führt. Am 14. September 2026 entscheidet der Einwohnerrat über einen entsprechenden Zusatzkredit.
Der Strassenbelag sowie die Werkleitungen in der Brittnauer- und Frikartstrasse in Zofingen sind in die Jahre gekommen und müssen erneuert werden.
In der Frikartstrasse werden zudem Fernwärmeleitungen verlegt.
Das heutige Pionierfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Zofingen hat seine Lebensdauer erreicht und muss ersetzt werden.
Der Einwohnerrat entscheidet am 14. September 2026 über den entsprechenden Kredit von CHF 618'000. Rund ein Drittel dieser Kosten wird die Aargauische Gebäudeversicherung tragen.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses in Rothrist brach am Donnerstagabend ein Brand aus.
Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Im Untergeschoss stiess die Polizei auf zahlreiche E-Trottinetts samt Akkus.
Makellose Haut, schmale Taillen, definierte Muskeln und immer gleiche Gesichtszüge füllen die Feeds sozialer Netzwerke. Vieles davon ist sorgfältig inszeniert, gefiltert oder digital verändert. Jugendliche treffen dadurch täglich auf Körperbilder, die wie Normalität erscheinen, tatsächlich aber nur einen kleinen und häufig bearbeiteten Ausschnitt zeigen. In einer Lebensphase, in der sich Körper und Identität stark verändern, kann dieser dauernde Vergleich den Selbstwert belasten.
Nicht jede intensive Nutzung sozialer Medien führt zu einem negativen Körperbild oder einer psychischen Erkrankung. Forschungsergebnisse zeigen jedoch klare Zusammenhänge zwischen wahrgenommenem Schönheitsdruck, verinnerlichten Idealen und geringerem Selbstwert. Schutz entsteht durch Medienkompetenz, vielfältige Vorbilder, respektvolle Gespräche und einen Alltag, in dem Anerkennung nicht vorwiegend vom Aussehen abhängt.
Ein Beruf muss für Jugendliche mehr sein als ein Name auf einer Liste. Wer noch nie eine Werkstatt von innen gesehen, eine Solaranlage montiert, mit Holz gearbeitet oder den Alltag auf einer Pflegestation erlebt hat, kann sich unter vielen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen.
Genau hier liegt eine grosse Chance für Handwerksbetriebe, Spitäler, Pflegezentren, Spitex-Organisationen und andere Gesundheitsbetriebe: Nachwuchsgewinnung funktioniert besonders gut, wenn Jugendliche Berufe praktisch erleben, junge Berufsleute kennenlernen und erkennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten eine Lehre eröffnet.
Mobbing kann das Bild, das ein Kind von sich selbst hat, tief erschüttern. Wer über Wochen oder Monate ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft oder blossgestellt wurde, beginnt möglicherweise irgendwann, die Urteile der anderen zu übernehmen: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin peinlich“ oder „Niemand will mit mir befreundet sein“.
Auch nachdem die Übergriffe beendet sind, können solche Gedanken weiterwirken. Eltern können in dieser Phase viel bewirken. Entscheidend sind Sicherheit, Geduld, verlässliche Beziehungen und Erfahrungen, bei denen das Kind wieder spürt: Ich kann etwas. Ich werde ernst genommen. Ich darf Entscheidungen treffen.
Termine vergessen, Aufgaben aufschieben, ständig zwischen Gedanken springen oder sich bei Routinearbeiten kaum konzentrieren können: Seit ADHS in sozialen Medien und Podcasts häufiger thematisiert wird, erkennen sich viele Erwachsene in solchen Beschreibungen wieder. Das kann ein sinnvoller Anlass sein, die eigenen Schwierigkeiten genauer anzuschauen.
Es bedeutet jedoch noch lange nicht, dass tatsächlich eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung vorliegt. Konzentrationsprobleme gehören zu zahlreichen psychischen und körperlichen Belastungen und können ebenso durch Schlafmangel, Depressionen, Angst, chronischen Stress, Substanzen oder andere Erkrankungen entstehen.
Zucker lässt sich in Getränken, Desserts und vielen Familienrezepten durch kalorienfreie Süssungsmittel ersetzen. Die Auswahl reicht vom volumenbildenden Erythrit über Steviolglycoside bis zu hoch konzentrierten Süssstoffen wie Sucralose, Cyclamat und Saccharin. Geschmack, Dosierung und Verhalten beim Erhitzen unterscheiden sich jedoch deutlich.
Kalorienfreies Süssen ist zudem nicht mit einer kalorienfreien Ernährung gleichzusetzen. Mehl, Fett, Milchprodukte, Schokolade und andere Zutaten liefern weiterhin Energie. Ebenso wenig sind Süssungsmittel automatisch ein Mittel zur Gewichtsabnahme. Sinnvoll eingesetzt können sie aber helfen, zugesetzten Zucker und die damit verbundenen Kalorien gezielt zu reduzieren.
Mutmasslich, um ein Auto zu entwenden, drangen Einbrecher am späten Mittwochabend in ein Autohaus in Kirchdorf ein.
Auf der Fahndung nahm die Kantonspolizei zwei mutmassliche Täter fest.
In Seengen verlor ein Senior am Mittwochnachmittag die Kontrolle über seinen Wagen.
Dieser schoss über die Fahrbahn hinaus und stürzte eine Mauer hinunter. Das Auto blieb auf dem Dach liegen. Der Lenker wurde verletzt.
Mittelalterliche Altstädte, klösterliche Handschriften, römische Wandmalereien, Uhrenmanufakturen und eine Bahnstrecke durch das Hochgebirge: Die UNESCO-Welterbestätten der Schweiz erzählen sehr unterschiedliche Geschichten. Einige lassen sich bei einem Stadtspaziergang entdecken. Andere erschliessen sich erst durch eine Zugfahrt, eine Wanderung oder den Besuch eines Museums.
Insgesamt gehören 13 Schweizer Stätten zum UNESCO-Welterbe. Neun zählen zum Kulturerbe, vier zum Naturerbe. Sie über das ganze Land verteilt einzeln abzuhaken, würde ihrem Charakter kaum gerecht. Spannender sind Kulturreisen, die verwandte Themen und nahe gelegene Orte miteinander verbinden. Dieser Ratgeber stellt alle Stätten vor und zeigt, welche Routen sich für ein Wochenende oder eine längere Rundreise eignen.
E-Trottinette, schnelle E-Bikes, E-Roller und andere elektrisch angetriebene Kleinfahrzeuge gehören inzwischen zum Schweizer Strassenbild. Besonders auf kurzen Strecken sind sie praktisch: Sie benötigen wenig Platz, lassen sich teilweise mit Bus und Bahn kombinieren und bieten in Städten eine Alternative zum Auto. Gleichzeitig sehen viele Modelle ähnlich aus, obwohl für sie rechtlich völlig unterschiedliche Vorschriften gelten. Geschwindigkeit, Leistung und Bauart entscheiden darüber, wo gefahren werden darf, welches Mindestalter gilt und ob ein Führerausweis, Kontrollschild oder Helm vorgeschrieben ist.
Wer ein Trendfahrzeug kauft, sollte deshalb nicht allein auf Reichweite, Motorleistung und Design achten. Entscheidend ist zuerst die Frage, ob das konkrete Modell überhaupt für den öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz zugelassen ist. E-Trottinette dürfen beispielsweise grundsätzlich dort fahren, wo Velos zugelassen sind, nicht aber auf dem Trottoir. Elektrische Skateboards, Solowheels und viele Hoverboards sind dagegen auf öffentlichen Verkehrsflächen nicht erlaubt. Ein Überblick über die wichtigsten Fahrzeugarten, Regeln und Sicherheitsfragen schützt vor Fehlkäufen und unangenehmen Überraschungen.
Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan.
Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.
Ein Obstbaum braucht nicht möglichst viele Schnitte, sondern die richtigen. Eine gut aufgebaute Krone soll stabil bleiben, Licht ins Innere lassen und tragfähiges Fruchtholz entwickeln. Gleichzeitig reagiert jeder Schnitt auf das Wachstum des Baumes: Ein kräftiger Winterschnitt kann starke neue Triebe anregen, während ein gezielter Sommerschnitt das Wachstum eher beruhigt. Deshalb entscheiden Zeitpunkt, Obstart, Alter und Zustand des Baumes darüber, was tatsächlich sinnvoll ist.
Besonders im August stellt sich die Frage neu. Bei Apfel und Birne können jetzt einzelne stark wachsende Triebe entfernt und dicht beschattete Kronen vorsichtig geöffnet werden. Bei verschiedenen Steinobstarten fällt ein geeigneter Schnittzeitraum häufig mit oder nach der Ernte zusammen. Ein sommerlicher Schnitt ist jedoch kein Freipass für einen radikalen Rückschnitt. Gerade bei Hitze und Trockenheit sollten geschwächte Bäume möglichst wenig zusätzlich belastet werden. Grössere Korrekturen lassen sich oft besser planen und auf mehrere Jahre verteilen.
Ein Umbau im bewohnten Haus verlangt mehr als einen abgestimmten Bauplan. Küche, Bad oder Wohnraum fallen zeitweise aus, Handwerker benötigen Zugang und Staub gelangt selbst durch kleine Öffnungen. Eine klare Etappierung, geschützte Wohnbereiche und funktionierende Provisorien entscheiden darüber, ob der Alltag während der Bauzeit handhabbar bleibt.
Vor dem Baustart müssen deshalb neben Ausführung und Kosten auch die täglichen Abläufe geklärt werden. Kochen, Waschen, Arbeiten, Schlafen und sichere Wege durch die Wohnung benötigen verlässliche Lösungen. Ebenso wichtig sind feste Ansprechpartner, aktuelle Terminpläne und klare Kriterien für die Frage, wann ein vorübergehender Auszug vernünftiger ist.
Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess.
Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.