Die seit Freitag vermisste 78-jährige Frau aus Villmergen ist wohlauf.
Die 78-jährige Frau aus Villmergen, welche seit Freitag, 4. September 2026, vermisst wurde, konnte lebend und wohlbehalten angetroffen werden.
Fabian Rieder krönt einen historischen Bundesliga-Abend des FC Augsburg. Der Schweizer Captain trifft beim 4:1-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt in der 89. Minute per direktem Freistoss und setzt damit den Schlusspunkt unter eine spektakuläre Wende. Nach zwei Spielen steht Augsburg mit sechs Punkten und 7:1 Toren erstmals überhaupt an der Spitze der Bundesliga.
Zur Pause sieht es noch überhaupt nicht nach einem Augsburger Festabend aus. Jonathan Burkardt bringt Frankfurt bereits in der 6. Minute in Führung, die Eintracht dominiert weite Teile der ersten Halbzeit und lässt mehrere Möglichkeiten zum zweiten Treffer liegen.
Nach dem Seitenwechsel verändert sich die Partie innerhalb weniger Augenblicke vollständig. Arijon Ibrahimović gleicht in der 46. Minute aus, Robin Fellhauer erzielt nur wenig später das 2:1 und Alexis Claude-Maurice erhöht auf 3:1.
Den schönsten Treffer hebt sich Augsburg für den Schluss auf. Rieder verwandelt kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit einen Freistoss direkt und feiert damit sein erstes Bundesliga-Tor der neuen Saison.
Alle Anwohnerinnen und Anwohner an Strassen und Gehwegen werden aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern auf die Höhe von mindestens 4,5 m über Strassen und 2,8 m über Gehwegen zu schneiden.
Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss auch bei Pflanzungen, Hecken und so weiter an Einmündungen und Strassenabzweigungen die freie Sicht in der Höhe zwischen 0,8 bis 3 m gewahrt bleiben.
Désirée Blanco beendet ihre Karriere als Spitzenschiedsrichterin früher als geplant. Die 43-jährige Bernerin zieht sich aus gesundheitlichen Gründen per sofort zurück. Das Super-League-Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Lugano im St. Jakob-Park ist damit ihr letzter Einsatz auf diesem Niveau.
Eigentlich hatte Blanco vorgesehen, erst am Ende der laufenden Saison aufzuhören. Eine kardiologische Kontrolle Anfang August führte nun jedoch zu einem früheren Entscheid.
Bei der Untersuchung wurden Auffälligkeiten festgestellt. Blanco trägt seit vier Jahren einen Herzschrittmacher.
Audrey Werro hat ihre aussergewöhnliche Diamond-League-Saison mit dem nächsten Triumph gekrönt. Die 22-jährige Freiburgerin gewann den 800-Meter-Final in Brüssel in 1:54,75 Minuten vor Femke Broeders-Bol und verteidigte damit ihre Diamond Trophy. Für Werro war es der sechste Sieg im sechsten Diamond-League-Rennen der Saison.
Die Entscheidung im König-Baudouin-Stadion fiel erst auf den letzten Metern. Broeders-Bol kam auf der Zielgeraden nochmals gefährlich nahe, doch Werro rettete einen Vorsprung von sechs Hundertstelsekunden ins Ziel.
Mit ihrer Siegerzeit stellte die Schweizerin gleichzeitig einen neuen Meetingrekord beim traditionsreichen Memorial Van Damme auf.
Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen.
Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.
Der Zivilschutz Wettingen-Limmattal hat ein Einsatzfahrzeug neu beschriften lassen.
Das Fahrzeug wird künftig nicht nur vom Zivilschutz, sondern auch von der Feuerwehr genutzt.
Trainerwechsel bei der Schweizer U20-Nationalmannschaft: Damian Senn übernimmt das Team für die kommenden Zusammenzüge interimistisch. Der 35-jährige Thurgauer folgt auf Gian-Luca Privitelli, der den Schweizerischen Fussballverband verlassen hat und inzwischen den amtierenden Schweizer Meister FC Thun trainiert.
Der SFV bestätigte die neue Lösung am Freitagnachmittag. Senn ist für die Schweizer Nachwuchsnationalmannschaft kein Unbekannter: Seit März 2025 gehört er bereits zum Trainerstaff der U20 und kennt damit sowohl die Spieler als auch die bisherigen Abläufe innerhalb des Teams.
Auf einem Fahrradweg in Birr wurde am Donnerstagabend eine 17-jährige Frau Opfer eines sexuellen Übergriffs.
Die Kantonspolizei leitete umgehend eine Fahndung ein.
Aufgrund neu erlangter Hinweise hat die Staatsanwaltschaft Baden eine Hausdurchsuchung in Räumlichkeiten angeordnet, die bislang nicht mit dem Strafverfahren gegen den bereits angeklagten 57-jährigen Schweizer aus dem Bezirk Baden in Verbindung gebracht worden waren.
Dabei wurden weitere Datenträger entdeckt und sichergestellt.
Die neue Regelung der SBB für Fan-Extrazüge hat plötzlich direkte Auswirkungen auf den Spielplan der Super League. Weil die Bahn nach späten Abendspielen nur noch dann reguläre Fanzüge einsetzt, wenn gleichzeitig auch der normale Zugverkehr noch läuft, könnten mehrere bereits angesetzte 20.30-Uhr-Partien vorverlegt werden. Beim Duell Lugano gegen YB ist dies bereits passiert – weitere Spiele könnten folgen.
Für Clubs, Liga, Polizei und Fans entsteht damit eine neue Herausforderung bei der Planung von Samstagabend-Spielen.
Besonders betroffen sind lange Auswärtsreisen, bei denen die Gästefans nach Spielende sonst nicht mehr mit einem regulären Zug nach Hause gelangen könnten.
Für Simon Ehammer wird es heute Abend ernst: Der Appenzeller tritt beim Diamond-League-Final in Brüssel zur Titelverteidigung im Weitsprung an. Um 18.38 Uhr beginnt der Wettkampf im König-Baudouin-Stadion. Ehammer trifft dabei unter anderem auf Olympiasieger Miltiadis Tentoglou und mehrere der besten Weitspringer der Welt.
Der 26-Jährige ist am Freitag der einzige Schweizer Athlet, der beim zweitägigen Saisonfinal in Aktion steht. Insgesamt haben sich sechs Schweizerinnen und Schweizer für Brüssel qualifiziert.
Ehammer reist als amtierender Diamond-League-Sieger an – und mit einer persönlichen Bestleistung von 8,51 Metern aus dieser Saison.
Die Schweizer Unihockey-Frauen kehren am Freitag erstmals seit ihrem WM-Triumph als amtierende Weltmeisterinnen vor heimisches Publikum zurück. In der Mobiliar Arena in Gümligen beginnt für das Team von Nationaltrainer Oscar Lundin die Euro Floorball Tour – und bereits zum Auftakt wartet um 20.00 Uhr mit Finnland ein Gegner aus der absoluten Weltspitze.
Neun Monate nach dem Gold-Coup von Ostrava stehen die Schweizerinnen damit wieder in einem internationalen Ernstkampf.
Der Heimauftritt ist gleichzeitig der erste grosse Test auf dem Weg in die neue Länderspielsaison.
Eine zunächst unbekannte Person brach in der Nacht auf Freitag in einen Pizzakurier ein.
Im Zuge der Fahndung nahm die Kantonspolizei einen jugendlichen Deutschen unter dringendem Tatverdacht fest.
Am frühen Morgen herrscht auf den Strassen oftmals reger Betrieb. Geschäfte werden beliefert, Handwerksbetriebe fahren zu ihren Kunden und Paketdienste beginnen ihre Touren. Gleichzeitig machen sich Kinder auf den Weg zur Schule. Lieferwagen und Transporter können dabei gewohnte Verkehrssituationen innerhalb kurzer Zeit verändern.
In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es beim Lieferverkehr auf dem Schulweg ankommt und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.
Ein Esstisch gehört zu den Möbeln, deren tatsächlicher Platzbedarf leicht unterschätzt wird. Entscheidend ist nicht allein die Fläche der Tischplatte: Stühle müssen zurückgeschoben werden können, Personen brauchen Platz zum Hinsetzen und häufig verläuft hinter dem Essplatz zusätzlich ein wichtiger Weg zur Küche, zum Balkon oder in einen anderen Wohnbereich. In kleinen Räumen funktioniert deshalb nicht automatisch der kleinste Tisch am besten. Geeignet ist vielmehr eine Form, die zum Grundriss passt, im Alltag kompakt bleibt und nur dann zusätzliche Fläche beansprucht, wenn sie tatsächlich benötigt wird.
Runde, rechteckige, quadratische und ovale Esstische verteilen Sitzplätze und Bewegungsflächen unterschiedlich. Dazu kommen Auszugssysteme, Bänke, Stühle mit oder ohne Armlehnen und Tischgestelle, die darüber entscheiden, wie gut eine nominell passende Platte wirklich genutzt werden kann. Als praxistaugliche Orientierung gelten etwa 60 Zentimeter Tischkante pro Person und mindestens rund 80 Zentimeter zwischen Tischkante und einem festen Hindernis; an häufig genutzten Durchgängen ist zusätzliche Bewegungsfläche sinnvoll. Diese Werte sind keine starre Norm für jeden Raum, sondern Ausgangspunkte für eine Planung mit dem tatsächlichen Grundriss und den vorgesehenen Stühlen.
Der Eingangsbereich muss auf wenigen Quadratmetern erstaunlich viele Aufgaben übernehmen. Schuhe werden ausgezogen, Jacken aufgehängt, Taschen abgestellt, Schlüssel abgelegt und Post zwischengelagert. Fehlen dafür klare Plätze, entsteht schnell ein Raum voller Einzelgegenstände, obwohl eigentlich genügend Stauraum vorhanden wäre. Gute Ordnung beginnt deshalb nicht mit zusätzlichen Boxen, sondern mit einer Aufteilung nach täglichen Abläufen.
Ein funktionaler Flur verbindet offene Ablagen für häufig Benötigtes mit geschlossenen Bereichen für Vorräte und Saisonartikel. Dabei zählt jeder Zentimeter: Wandflächen, Nischen, Raumhöhe und die Fläche unter einer Sitzbank können Stauraum schaffen, ohne den Durchgang zu verengen. Entscheidend ist, dass die Lösung zum Haushalt passt und sich ohne zusätzliche Handgriffe nutzen lässt.