Zwei Männer stiegen in der Nacht in ein Haus ein und überraschten einen Bewohner im Schlaf.
Mit einem Messer drohend, raubten sie ihm Wertsachen und flüchteten. Auf der Fahndung nahm die Kantonspolizei zwei junge Algerier unter dringendem Tatverdacht fest.
Auf einer Quartierstrasse in Oftringen fuhr der Lenker eines E-Trottinetts gegen einen kleinen Hund und verletzte ihn. Der Jugendliche machte sich aus dem Staub und wird gesucht.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 3. Juni 2026 im Floragut in Oftringen.
Die seit Freitag vermisste 78-jährige Frau aus Villmergen ist wohlauf.
Die 78-jährige Frau aus Villmergen, welche seit Freitag, 4. September 2026, vermisst wurde, konnte lebend und wohlbehalten angetroffen werden.
Auf einem Fahrradweg in Birr wurde am Donnerstagabend eine 17-jährige Frau Opfer eines sexuellen Übergriffs.
Die Kantonspolizei leitete umgehend eine Fahndung ein.
Aufgrund neu erlangter Hinweise hat die Staatsanwaltschaft Baden eine Hausdurchsuchung in Räumlichkeiten angeordnet, die bislang nicht mit dem Strafverfahren gegen den bereits angeklagten 57-jährigen Schweizer aus dem Bezirk Baden in Verbindung gebracht worden waren.
Dabei wurden weitere Datenträger entdeckt und sichergestellt.
Eine zunächst unbekannte Person brach in der Nacht auf Freitag in einen Pizzakurier ein.
Im Zuge der Fahndung nahm die Kantonspolizei einen jugendlichen Deutschen unter dringendem Tatverdacht fest.
RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS.
Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
Die Ermittlungen zur Bluttat in Aarau sind in vollem Gang.
Nach ersten Erkenntnissen handelte der 43-jährige Beschuldigte als Einzeltäter und gab am Rand eines Rave-Events wahllos Schüsse ab, die zufällige Opfer forderten.
Vor 40 Jahren startete Stefan Wettstein als Polizeiaspirant bei der Stadtpolizei Zofingen.
Dass er eines Tages als Chef der Regionalpolizei Zofingen pensioniert werden würde, hätte er sich damals wohl kaum vorstellen können.
Erkennen Sie die Unterschiede zwischen diesen beiden Fotos?
Der grösste ist nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen: 12 Jahre Arbeit im Dienst unseres Landes und seiner Grenzen.
Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.
Die Schweiz und Deutschland wollen bei der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität und irregulärer Migration enger zusammenarbeiten. Bundesrat Beat Jans und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt haben sich am 31. August 2026 in Chiasso getroffen und vereinbart, verschiedene Möglichkeiten für eine Vertiefung der Polizeikooperation zu prüfen. Im Zentrum steht unter anderem die Idee eines gemeinsamen Polizei- und Zollkooperationszentrums an der deutsch-schweizerischen Grenze.
Als mögliches Vorbild dient das bereits bestehende Zentrum in Chiasso. Dort arbeiten schweizerische und italienische Sicherheitsbehörden eng zusammen und können Informationen über grenzüberschreitende Fälle rasch austauschen.
Neben einem neuen gemeinsamen Zentrum steht auch ein Ausbau des bestehenden Verbindungsbüros in Basel zur Diskussion.
Das Transformationsprogramm DaziT des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) wird per 31. Dezember 2026 planmässig abgeschlossen.
Mit DaziT werden die Prozesse der Zollabwicklung, Abgabenerhebung und Grenzsicherheit vereinfacht, optimiert und durchgehend digitalisiert.