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Parasoziale Beziehungen: Wie digitale Nähe das Konsumverhalten beeinflusst

Influencer erzählen aus dem Alltag, sprechen direkt in die Kamera und reagieren gelegentlich auf Kommentare. Daraus kann bei Jugendlichen das Gefühl entstehen, eine vertraute Person vor sich zu haben. Psychologisch handelt es sich um eine parasoziale Beziehung: eine emotionale Bindung, die überwiegend in eine Richtung verläuft. Solche Bindungen sind zunächst normal und können Orientierung, Trost oder Zugehörigkeit vermitteln. Problematisch werden sie, wenn inszenierte Vorbilder das Selbstbild beherrschen, Kaufdruck erzeugen oder reale Beziehungen verdrängen. Eltern können gegensteuern, ohne Interessen abzuwerten oder soziale Medien pauschal zu verbieten.

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Zürcher "Sales Guy" geht viral: Was Marketing vom "Multiple 100"-Hype lernen kann

Ein spontanes SRF-Interview auf der Zürcher Bahnhofstrasse entwickelt sich zum Social-Media-Phänomen: Ein junger Mann spricht über seinen Beruf im ETF-Vertrieb, bezeichnet sich als "Sales Guy" und antwortet auf die Frage nach seinem Einkommen mit einer Formulierung, die inzwischen weit über das ursprüngliche Interview hinaus bekannt ist: "Multiple 100". Der Ausschnitt wird geteilt, kommentiert und parodiert. Doch warum funktioniert gerade dieser Auftritt so gut – und was lässt sich daraus über Social Media, Kommunikation und modernes Marketing lernen?

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Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Audi RS5 mit H&R Fahrwerks-Upgrade: Breitere Spur und Tieferlegung für mehr Fahrdynamik

Schneller als der neue Audi RS5 sind wenige – schneller als H&R ist keiner! Denn ab sofort halten die Lennestädter Fahrwerksspezialisten gleich drei Optionen für ein individuelles RS5-Setup, sowohl für die Limousine als auch für den Avant, parat. Für die Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes stehen H&R Gewindefedern oder H&R Tieferlegungsfedern zur Wahl und machen den Ingolstädter Boliden noch schärfer, als er es ohnehin schon ist. Bei beiden Produkten bleiben übrigens die Seriendämpfer an Bord und somit alle Regelfunktionen des Fahrwerks uneingeschränkt aktiv.

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Kinder brauchen Bewegung: Freies Spielen stärkt Rücken, Muskeln und Konzentration

Ruhig sitzen, brav bleiben, nicht zappeln: Was von Kindern oft erwartet wird, ist alles andere als gesund. „Kinder brauchen vielseitige Reize für die Reifung von Muskeln, Knochen, Nervensystem und Gehirn. Stures Stillsitzen blockiert genau das“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Sport- und Bewegungswissenschaftler und Experte für die Rückengesundheit von Kindern bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Ein aktiver Alltag und bewegungsfreundliche Sitzmöbel können die körperliche und geistige Gesundheit fördern. Auch kreatives Spielmaterial bringt Bewegung ins Kinderzimmer, darunter das Konzept für Spiel- und Bewegungselemente „Stapelstein“, das mit dem AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ für seine rückengerechte Entwicklungsförderung ausgezeichnet wurde.

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Markus Schawalder verlässt Migros Bank: Wechsel in Leitung des Privatkundengeschäfts

Markus Schawalder, Leiter Privatkunden und Mitglied der Geschäftsleitung der Migros Bank, hat sich entschieden, die Bank zu verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzutreten. Markus Schawalder übernahm 2021 die Gesamtführung des Bereiches Private Kunden und steuerte in dieser Funktion eines der Kerngeschäfte der Bank in einem sich stark digitalisierenden Marktumfeld.

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Trendfahrzeuge in der Schweiz: Welche Regeln für E-Trottinett, E-Roller und Co. gelten

E-Trottinette, schnelle E-Bikes, E-Roller und andere elektrisch angetriebene Kleinfahrzeuge gehören inzwischen zum Schweizer Strassenbild. Besonders auf kurzen Strecken sind sie praktisch: Sie benötigen wenig Platz, lassen sich teilweise mit Bus und Bahn kombinieren und bieten in Städten eine Alternative zum Auto. Gleichzeitig sehen viele Modelle ähnlich aus, obwohl für sie rechtlich völlig unterschiedliche Vorschriften gelten. Geschwindigkeit, Leistung und Bauart entscheiden darüber, wo gefahren werden darf, welches Mindestalter gilt und ob ein Führerausweis, Kontrollschild oder Helm vorgeschrieben ist. Wer ein Trendfahrzeug kauft, sollte deshalb nicht allein auf Reichweite, Motorleistung und Design achten. Entscheidend ist zuerst die Frage, ob das konkrete Modell überhaupt für den öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz zugelassen ist. E-Trottinette dürfen beispielsweise grundsätzlich dort fahren, wo Velos zugelassen sind, nicht aber auf dem Trottoir. Elektrische Skateboards, Solowheels und viele Hoverboards sind dagegen auf öffentlichen Verkehrsflächen nicht erlaubt. Ein Überblick über die wichtigsten Fahrzeugarten, Regeln und Sicherheitsfragen schützt vor Fehlkäufen und unangenehmen Überraschungen.

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Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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Obstbäume schneiden: Der richtige Zeitpunkt und die wichtigsten Grundregeln

Ein Obstbaum braucht nicht möglichst viele Schnitte, sondern die richtigen. Eine gut aufgebaute Krone soll stabil bleiben, Licht ins Innere lassen und tragfähiges Fruchtholz entwickeln. Gleichzeitig reagiert jeder Schnitt auf das Wachstum des Baumes: Ein kräftiger Winterschnitt kann starke neue Triebe anregen, während ein gezielter Sommerschnitt das Wachstum eher beruhigt. Deshalb entscheiden Zeitpunkt, Obstart, Alter und Zustand des Baumes darüber, was tatsächlich sinnvoll ist. Besonders im August stellt sich die Frage neu. Bei Apfel und Birne können jetzt einzelne stark wachsende Triebe entfernt und dicht beschattete Kronen vorsichtig geöffnet werden. Bei verschiedenen Steinobstarten fällt ein geeigneter Schnittzeitraum häufig mit oder nach der Ernte zusammen. Ein sommerlicher Schnitt ist jedoch kein Freipass für einen radikalen Rückschnitt. Gerade bei Hitze und Trockenheit sollten geschwächte Bäume möglichst wenig zusätzlich belastet werden. Grössere Korrekturen lassen sich oft besser planen und auf mehrere Jahre verteilen.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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Küche umbauen: Anschlüsse, Arbeitswege und Geräte richtig planen

Eine neue Küche beginnt nicht mit Fronten, Griffen oder der Farbe der Arbeitsplatte. Zuerst muss feststehen, wo Wasser, Abwasser, Strom und Abluft benötigt werden und wie sich zwischen Kühlschrank, Spüle, Arbeitsfläche und Kochfeld möglichst kurze Wege ergeben. Gerade beim Umbau entscheidet diese technische Planung darüber, ob ein Entwurf später problemlos umgesetzt werden kann oder Leitungen nachträglich verlegt, Schränke verändert und bereits ausgeführte Arbeiten wieder geöffnet werden müssen. Die vorhandenen Anschlüsse geben dabei nicht zwangsläufig die neue Küche vor. Sie zeigen vielmehr, wo die Planung beginnt. Wasserleitungen lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen versetzen, zusätzliche Stromkreise können notwendig werden und eine Kücheninsel stellt andere Anforderungen als eine klassische Küchenzeile. Gleichzeitig sollte der Raum zum Alltag passen: Wo werden Lebensmittel abgestellt? Wo wird gewaschen und vorbereitet? Können Kühlschrank und Geschirrspüler geöffnet werden, ohne wichtige Durchgänge zu blockieren? Eine sorgfältige Planung verbindet Haustechnik, Stauraum und Arbeitswege, bevor die erste alte Schranktür demontiert wird.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Werkzeug-Grundausstattung für Heimwerker: Diese Tools brauchen Sie wirklich

Ein wackelnder Stuhl, ein neues Regal oder eine lose Türklinke: Für viele Arbeiten im Haushalt braucht es keinen prall gefüllten Profikoffer. Eine durchdachte Grundausstattung reicht erstaunlich weit. Entscheidend ist, dass die Werkzeuge zu den häufigsten Aufgaben passen, angenehm in der Hand liegen und im richtigen Moment vollständig sind. Dann müssen weder ein Messer als Schraubenzieher noch eine Kombizange als Hammer herhalten. Die Auswahl darf klein beginnen. Kaufen Sie zuerst gute Handwerkzeuge für das Messen, Schrauben, Greifen, Schlagen und Schneiden. Elektrowerkzeuge kommen hinzu, wenn ein konkretes Projekt sie verlangt. Dieser Ratgeber zeigt, was wirklich in den Werkzeugkasten gehört, woran Sie brauchbare Qualität erkennen und welche Geräte Sie besser ausleihen, statt sie jahrelang ungenutzt zu lagern.

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Stauraum im kleinen Schlafzimmer: Clevere Lösungen ohne überfüllten Raum

Ein kleines Schlafzimmer muss mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Es soll Ruhe ermöglichen, Kleidung aufnehmen, Bettwäsche verstauen und häufig noch Platz für Bücher, persönliche Dinge oder einen kleinen Arbeitsplatz bieten. Genau hier entsteht das typische Problem: Zusätzlicher Stauraum wird oft durch zusätzliche Möbel geschaffen. Der Raum wird voller, Wege werden enger und die Atmosphäre verliert an Ruhe. Besser funktioniert eine Planung, die vorhandene Flächen mehrfach nutzt und Stauraum dort schafft, wo er kaum Stellfläche benötigt. Entscheidend ist deshalb weniger die Anzahl der Schränke als ihre Position und Funktion. Der Raum unter dem Bett, hohe Wandbereiche, Nischen und die Innenseiten bestehender Möbel bieten oft mehr Möglichkeiten als eine zusätzliche Kommode. Gleichzeitig sollten häufig benötigte Dinge leicht erreichbar bleiben und selten verwendete Gegenstände weiter oben oder verborgen lagern. Mit dieser Hierarchie entsteht Stauraum, ohne dass das Schlafzimmer wie ein Lagerraum wirkt.

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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