Regionen

Rothrist AG: Polizei schnappt 15-jährigen Franzosen nach Garagen-Einbruch

Am späten Abend kam es in Rothrist zu Einbrüchen in zwei Garagenbetriebe. Während die Täterschaft beim ersten Objekt bereits geflüchtet war, konnte die Polizei beim zweiten Betrieb einen mutmasslichen Einbrecher im Gebäudeinnern anhalten und festnehmen.

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Spreitenbach AG: Fahranfänger verwechselt Pedale und kracht in Parkhaus-Pfeiler

Im Parkhaus des Grosshandels Aligro in Spreitenbach verlor ein Junglenker am Mittwoch die Kontrolle über seinen Sportwagen und verursachte einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Dem Lenker wurde der Führerausweis vorläufig abgenommen.

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Glashütte AG: Auto schleudert bei Nässe ins Wiesland – drei Frauen verletzt

Aus noch ungeklärten Gründen verlor eine Automobilistin in der Nacht auf Donnerstag ausserhalb von Glashütte die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam im angrenzenden Wiesland zum Stillstand. Der Selbstunfall ereignete sich am Mittwoch, 13. Mai 2026, kurz vor Mitternacht auf der Zofingerstrasse in Glashütte.

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Schweiz: Cyberkriminelle stehlen mit Fake-Amazon-Mail Login- und Kreditkartendaten

Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.

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Range Rover wird offizieller Automobilpartner von Swiss Equestrian

Range Rover wird offizieller Automobilpartner von Swiss Equestrian. Diese Partnerschaft basiert auf einer gemeinsamen Vision und einem konkreten Engagement: langfristig die Voraussetzungen zu schaffen, damit sich junge Athletinnen und Ahtleten optimal weiterentwickeln können. Eine gemeinsame Haltung, eine gemeinsame Vision Der Pferdesport und Range Rover teilen eine gemeinsame Kultur der Leistung über die Zeit: Konstanz, Präzision und Gefühl. In beiden Welten entsteht Exzellenz nicht zufällig, sie entwickelt sich schrittweise in einem anspruchsvollen und strukturierenden Umfeld. In genau dieser Logik richtet sich diese Partnerschaft konsequent auf den Nachwuchs aus.

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Schweiz: Neuer Gesetzesartikel verbietet Gewalt in der Erziehung & stärkt Kinderschutz

Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert. Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.

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Kaiseraugst AG: Motorradfahrer prallt auf A3 in Lieferwagen – Rückstau im Berufsverkehr

Im dichten Berufsverkehr fuhr ein Motorradfahrer am frühen Dienstagabend auf der A3 auf einen Lieferwagen auf. Er erlitt mittelschwere Verletzungen.

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Darmkrebs-Screening gesichert: Tarif-Einigung ermöglicht Programme in Kantonen

Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist. In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.

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Spital Muri schliesst Geschäftsjahr 2025 mit 2,1 Mio. Franken Gewinn ab

Das Spital Muri erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 2,103 Millionen Franken und eine EBITDA-Marge von 6,9 Prozent. Damit schliesst das Spital das vergangene Jahr leicht positiv ab und stärkt gleichzeitig seine Eigenkapitalquote. Die Eigenkapitalquote stieg auf 81,1 Prozent. Die Belegung der betriebenen Betten konnte auf 88,0 Prozent gesteigert werden. Insgesamt wurden 7’315 Patientinnen und Patienten stationär behandelt, 27’405 Notfälle versorgt sowie 127’988 ambulante Konsultationen und Therapien durchgeführt.

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Rheinfelden AG: Selbstunfall bei A3-Anschluss – Fahrer landet im Dickicht

Am frühen Dienstagmorgen kam beim A3-Anschluss in Rheinfelden ein Wagen von der Fahrbahn ab und landete nach längerer Irrfahrt in einem Gebüsch. Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 12. Mai 2026, kurz nach 4.30 Uhr auf der Riburgerstrasse in Rheinfelden.

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Schweiz: Immer mehr schwere Töffunfälle bei Jugendlichen – TCS startet Projekt

Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen. Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.

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Bremgarten AG: Betrunkener SUV-Lenker (34) rammt Bahnschranke und Strassenlampe

Stark betrunken verursachte ein Automobilist am Montagabend in Bremgarten einen Selbstunfall. Dabei rammte er unter anderem eine Strassenlampe. Während er mit leichten Verletzungen davonkam, entstand grosser Schaden.

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Gefahren rund um Baustellen auf dem Schulweg

Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen. Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.

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Über 100 Firmen umgehen Recyclingbeitrag für Elektrogeräte in der Schweiz

Die Schweiz verfügt international über eines der erfolgreichsten Systeme zur Rücknahme und zum Recycling von Elektrogeräten. Mehr als 100 Unternehmen aus dem In- und Ausland entziehen sich jedoch bewusst dem System, indem sie auf die Erhebung des vorgezogenen Recyclingbeitrags (vRB) auf die von ihnen verkauften Geräte verzichten, um Kostenvorteile zu erzielen. Dadurch gerät das System finanziell immer mehr unter Druck. SENS eRecycling fordert nun klare und faire Rahmenbedingungen für alle. Der Grossteil der Schweizer Hersteller und Importeure von Elektrogeräten nimmt seine Verantwortung wahr und finanziert das Recycling der in der Schweiz in Verkehr gebrachten Geräte mit. Das Modell funktioniert jedoch nur, wenn sich alle Marktteilnehmer beteiligen.

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