Dank der Meldung eines aufmerksamen Anwohners konnte eine Patrouille der Grenzwache in Stein einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher anhalten.
Die Kantonspolizei nahm den 24-jährigen Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.
Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden.
Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.
Diensthunde, Sondereinheit, Verhandlungsgruppe, Platzkonzert der Polizeimusik und vieles mehr erwartet die Besucherinnen und Besucher am Tag der offenen Tür "Inflagranti" vom 20. September 2026 in Schafisheim.
Die Kantonspolizei Aargau lädt die Bevölkerung zu einem abwechslungsreichen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit ein.
Plötzlich steht ein Wolf auf dem Weg. Was nun? Die wichtigste Empfehlung lautet: ruhig bleiben, Abstand halten und dem Tier genügend Raum zum Ausweichen geben. Davonrennen, näher herangehen oder den Wolf für ein Foto verfolgen wäre dagegen falsch.
Eine Wolfsbegegnung ist in der Schweiz möglich, bleibt aber ein seltenes Erlebnis. Wölfe nehmen Menschen meist frühzeitig wahr und weichen ihnen aus. Kommt es trotzdem zu einer Sichtung aus kurzer Distanz, helfen einige klare Verhaltensregeln. Sie gelten beim Wandern ebenso wie beim Spaziergang mit Kindern oder Hund.
Ein Wolfsrudel wirkt auf den ersten Blick wie eine wilde, unberechenbare Gemeinschaft. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil: eine eng organisierte Familie mit klaren Rollen, ausgeprägter Kommunikation und einem bemerkenswerten Zusammenhalt. Wer versteht, wie ein Rudel wirklich funktioniert, sieht auch manche Verhaltensweise des Hundes mit anderen Augen.
Seit 1995 wandern Wölfe auf natürlichem Weg aus Italien und Frankreich in die Schweiz ein, wie die Fachstelle für Raubtierökologie KORA dokumentiert. Das erste Schweizer Rudel bildete sich 2012 am Calanda. Seither wird intensiv über Bestandszahlen, Abschüsse und Konflikte mit der Nutztierhaltung diskutiert. Die eigentliche Lebensweise der Tiere gerät dabei häufig in den Hintergrund. Dieser Artikel wirft einen Blick auf das, was einen Wolf und sein Rudel tatsächlich ausmacht.
In der Nacht auf Donnerstag brach ein Unbekannter in eine Apotheke ein.
Die umgehend eingeleitete Fahndung führte kurze Zeit später zum Erfolg. Die Kantonspolizei Aargau nahm einen mutmasslichen Täter fest.
Ein unscheinbarer Knochen aus einer Höhle kann eine Geschichte verändern, die vor Jahrtausenden begann. Neue DNA-Analysen zeigen: Hunde lebten bereits vor mindestens 15’800 Jahren eng mit Menschen zusammen. Auch ein Fund aus dem Kesslerloch bei Thayngen spielt dabei eine wichtige Rolle.
Die Ergebnisse zweier umfangreicher Studien rücken den Ursprung des Haushundes weiter in die letzte Eiszeit zurück. Sie beweisen jedoch nicht, wann und wo der erste Wolf zum Hund wurde. Genau diese Unterscheidung ist wichtig. Sicher ist nun: Lange vor Landwirtschaft, Viehzucht und festen Siedlungen waren Hunde bereits über grosse Teile Europas und Anatoliens verbreitet.
Nach einem mutmasslichen Diebstahl aus einem Billettautomaten nahm die Kantonspolizei Aargau in Wettingen zwei Männer fest.
Bei der Festnahme biss ein Polizeihund einen der Tatverdächtigen in den Unterarm.
Kurze Beine, langer Rücken und ein Blick, der ausgesprochen unschuldig wirken kann: Der Dackel besitzt einen unverwechselbaren Charme. Hinter der handlichen Erscheinung steckt allerdings kein gemütlicher Schosshund, sondern ein mutiger, ausdauernder und erstaunlich selbstständiger Jagdhund.
Wer mit einem Dackel zusammenleben möchte, sollte deshalb nicht nur seinen Humor mögen. Die Rasse braucht eine konsequente Erziehung, ausreichend Bewegung und Beschäftigung für die feine Nase. Auch ihre gesundheitlichen Besonderheiten verdienen Aufmerksamkeit.
In der Nacht auf Freitag verschafften sich Unbekannte Zutritt zu zwei Einfamilienhäusern in Vogelsang.
Als die Bewohner die Eindringlinge bemerkten, flüchteten diese. Einer der Unbekannten griff dabei mutmasslich einen Bewohner mit Pfefferspray an. Die umgehend eingeleitete Fahndung führte wenig später zum Erfolg: Die Kantonspolizei nahm zwei 18-jährige Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.
Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten.
Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.
In der Nacht auf Mittwoch überraschte eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Lengnau mehrere mutmassliche Einbrecher.
Diese flüchteten zu Fuss, worauf die Polizei eine umfangreiche Fahndung einleitete und einen Tatverdächtigen festnahm.
Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau.
Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.
Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen.
Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.
Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.
In der Nacht auf Freitag meldete ein aufmerksamer Anwohner der Polizei in Stein zwei unbekannte Männer, die um parkierte Fahrzeuge schlichen.
Die sofort eingeleitete Fahndung führte wenig später zur Festnahme eines 28-jährigen französischen Staatsangehörigen und eines 35-jährigen Algeriers.
Nach mehreren Meldungen über verdächtiges Verhalten nahm die Kantonspolizei in Stein einen 16-jährigen Algerier fest.
Er steht unter Verdacht, in derselben Nacht einen Diebstahl in einem Mehrfamilienhaus sowie weitere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben.