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Windisch-Oberburg: Neue Publikation beleuchtet 320 Gräber aus vier Jahrhunderten

Eine neue Publikation der Kantonsarchäologie zum spätrömisch-frühmittelalterlichen Gräberfeld im Windischer Ortsteil Oberburg wirft ein Licht auf über 320 Bestattungen von Menschen, die zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert n. Chr. am Platz des ehemaligen Legionslagers gelebt haben. Die Vernissage der Publikation findet am 1. September 2026 im Vindonissa Museum statt. Die Funddichte in Vindonissa ist besonders für die Zeit der römischen Legionen (ca. 16−101 n. Chr.) hoch. Über die Zeit danach, die Spätantike und das Frühmittelalter, ist weniger bekannt. Nun ist mit der Publikation „Grabfunde Oberburg“ der Kantonsarchäologie ein wichtiger Referenzkomplex für die provinzialrömische Archäologie und die Archäologie des frühen Mittelalters veröffentlicht worden. Es war eine wechselvolle Geschichte, bis das Buch nun endlich gedruckt vorlag.

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Denkmalgeschützte Immobilie kaufen: Chancen, Risiken und Abklärungen vor dem Kauf

Knarrende Dielen, alte Beschläge, handwerklich gefügte Balken und eine Fassade, die seit Generationen zum Ortsbild gehört: Ein denkmalgeschütztes Haus kann sofort begeistern. Beim Besichtigungstermin entsteht schnell das Bild vom künftigen Zuhause. Doch gerade bei einem Baudenkmal reicht ein gutes Bauchgefühl nicht aus. Kaufinteressenten übernehmen ein Gebäude mit Geschichte, besonderen Qualitäten und verbindlichen Rahmenbedingungen. Wer diese vor der Unterschrift kennt, kann Chancen und Aufwand realistisch beurteilen. Entscheidend ist nicht allein, ob das Haus «unter Denkmalschutz» steht. In der Schweiz unterscheiden sich Begriffe, Verfahren und Zuständigkeiten je nach Kanton und Gemeinde. Ein Inventareintrag, eine Schutzverfügung, ein Schutzvertrag oder eine Lage in einem geschützten Ortsbild können unterschiedliche Folgen haben. Dieser Ratgeber zeigt, welche Dokumente Sie einsehen sollten, wie Sie den baulichen Zustand prüfen lassen und welche Fragen zu Umbau, Energie, Finanzierung und Unterhalt vor dem Kauf geklärt gehören.

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Vom Bauernhaus zum Wohnhaus: Historische Gebäude zeitgemäss nutzen

Ein altes Bauernhaus bietet Räume, die ein Neubau kaum nachahmen kann: mächtige Dachstühle, handwerklich gefügte Holzbalken, Natursteinmauern und eine Scheune mit überraschendem Volumen. Genau darin liegt der Reiz einer Umnutzung. Aus dem früheren Zusammenspiel von Wohnen, Stall und Vorrat kann ein Haus für den heutigen Alltag entstehen. Der Weg dorthin verlangt jedoch mehr als einen offenen Grundriss und neue Fenster. Jede Entscheidung greift in ein gewachsenes Baugefüge ein. Wer historische Gebäude zeitgemäss nutzen möchte, muss deshalb zuerst verstehen, was vorhanden ist und was rechtlich verändert werden darf. Tragwerk, Feuchte, Schutzstatus, Zonenlage und frühere Umbauten bestimmen den Spielraum. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Haustechnik mit dem Charakter eines Bauernhauses verbinden lassen und welche Abklärungen vor dem Kauf oder Planungsstart unverzichtbar sind.

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Kalkputz im Altbau: Vorteile, Eigenschaften und worauf Sie bei der Sanierung achten sollten

Wer in einem Altbau eine Wand öffnet, entdeckt oft ein vielschichtiges Stück Baugeschichte: Ziegel, Naturstein, Fachwerk, alte Mörtel und Putze, die seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Wird dieses Gefüge mit einer harten oder stark abdichtenden Schicht überdeckt, können neue Schäden entstehen. Kalkputz rückt deshalb wieder in den Blick. Er lässt sich an viele historische Konstruktionen anpassen, kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und bewahrt den handwerklichen Charakter alter Räume. Doch Kalkputz ist weder für jede Wand geeignet noch eine Sanierung gegen jede Form von Nässe. Entscheidend sind die Art des Kalks, der vorhandene Untergrund und die Ursache möglicher Schäden. Dieser Ratgeber erklärt, was den traditionellen Baustoff auszeichnet, wo seine Grenzen liegen und welche Fragen Sie vor einer Altbausanierung klären sollten.

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Asbest: Wo der Gefahrstoff stecken kann und was Eigentümer beachten müssen

Neue Bodenbeläge, ein modernes Bad oder eine energetische Sanierung: Bei älteren Gebäuden kann bereits ein kleiner Eingriff asbesthaltige Materialien betreffen. Von aussen sind diese kaum zuverlässig zu erkennen. Gewissheit schafft deshalb keine Sichtprüfung, sondern eine fachgerechte Abklärung vor Beginn der Arbeiten. In der Schweiz ist bei Gebäuden, die vor 1990 erstellt wurden, mit Asbest zu rechnen. Solange belastete Bauteile unbeschädigt bleiben, besteht bei vielen Anwendungen während der normalen Nutzung nur ein geringes Risiko. Gefährlich wird es vor allem beim Bohren, Schleifen, Sägen, Fräsen, Brechen oder Entfernen. Dabei können lungengängige Fasern freigesetzt werden.

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Statiker in der Schweiz: Aufgaben, Ausbildung und Verantwortung im Bauwesen

Ob Wohnhaus, Brücke oder Bahnhof: Jedes Bauwerk muss sein eigenes Gewicht tragen und zusätzlichen Belastungen standhalten. Schnee drückt auf das Dach, Wind wirkt auf die Fassade, Menschen bewegen sich über Decken und manchmal erschüttert ein Erdbeben den Untergrund. Statikerinnen und Statiker sorgen dafür, dass daraus keine Gefahr entsteht. Der Beruf verbindet Mathematik, Physik und räumliches Denken mit sehr praktischen Fragen. Wie dick muss eine Decke sein? Wo werden Stützen benötigt? Hält ein bestehendes Dach zusätzliche Solarmodule aus? Und lässt sich eine tragende Wand entfernen, ohne das Gebäude zu schwächen?

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Der Schweizerpsalm am 1. August: Geschichte, Bedeutung und alle vier Strophen

Am 1. August wehen in der ganzen Schweiz die rot-weissen Fahnen, Menschen versammeln sich zu Bundesfeiern und vielerorts wird der Schweizerpsalm angestimmt. Auf Höhenfeuer und Feuerwerk mussten zahlreiche Regionen 2026 allerdings verzichten. Wegen der grossen Waldbrandgefahr galten weitreichende Verbote. Umso stärker rückten Musik, Ansprachen und das gemeinsame Feiern in den Mittelpunkt. Die ersten Zeilen der Landeshymne sind den meisten Menschen vertraut. Ihre weiteren Strophen werden dagegen nur selten gesungen. Dabei entfalten sie eine eindrucksvolle Bilderwelt aus Morgenrot, Abendglühen, Nebel und Sturm. Entstanden ist der Schweizerpsalm bereits 1841. Bis zu seiner endgültigen Anerkennung als offizielle Landeshymne vergingen jedoch 140 Jahre. Sein Weg vom geistlich geprägten Chorlied zum nationalen Symbol war lang, umstritten und auf besondere Weise schweizerisch.

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Historische Haustüren restaurieren: Holz, Beschläge und Farbfassungen bewahren

Eine historische Haustür ist weit mehr als ein bewegliches Brett im Eingang. Holzart, Füllungen, Profile, Verglasung, Beschläge und Farbschichten erzählen von früheren Handwerkstechniken und wechselnden Gestaltungsideen. Selbst Kratzer, abgenutzte Griffe und kleine Reparaturen können zur Geschichte des Hauses gehören. Genau deshalb beginnt eine fachgerechte Restaurierung nicht mit Schleifmaschine und Farbtopf. Zuerst wird untersucht, was tatsächlich vorhanden ist. Anschliessend folgt eine möglichst zurückhaltende Reparatur. Das Ziel lautet nicht, die Tür fabrikneu aussehen zu lassen. Sie soll wieder zuverlässig funktionieren und dabei möglichst viel Originalsubstanz behalten.

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Aussentreppen aus Stein oder Beton ausbessern: Schäden dauerhaft reparieren

Abgeplatzte Kanten, lockere Steinplatten und ausgewaschene Fugen sehen nicht nur ungepflegt aus. Sie können zu gefährlichen Stolperstellen werden und Wasser in die Treppenkonstruktion eindringen lassen. Kleine Schäden lassen sich häufig selbst ausbessern. Bei beweglichen Rissen, rostender Bewehrung oder einem instabilen Unterbau ist dagegen Fachwissen gefragt. Aussentreppen sind Regen, Frost, Hitze und teilweise auch Tausalz ausgesetzt. Eine Reparatur hält deshalb nur, wenn das verwendete Material zum Untergrund passt und die Ursache des Schadens beseitigt wird. Einfach etwas Mörtel über eine bröckelnde Stelle zu streichen, reicht selten aus.

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Risse im Aussenputz: Schäden richtig beurteilen und dauerhaft schliessen

Ein feiner Strich neben dem Fenster kann ein oberflächlicher Putzriss sein. Ein breiter, wachsender Riss deutet dagegen möglicherweise auf Bewegungen im Mauerwerk hin. Wer einfach Spachtelmasse darüberzieht, beseitigt deshalb oft nur das sichtbare Symptom. Für eine dauerhafte Reparatur muss zuerst geklärt werden, woher der Riss kommt. Auch kleine Schäden verdienen Aufmerksamkeit. Durch offene Risse kann Regenwasser in den Putzaufbau eindringen. Frost, Feuchtigkeit und Temperaturwechsel vergrössern den Schaden mit der Zeit. Dieser Ratgeber erklärt, welche Rissbilder typisch sind, wann ein Fachbetrieb gefragt ist und wie sich stabile, oberflächliche Risse fachgerecht schliessen lassen.

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Aarau: Altstadt, Architektur, Aare, Kultur, Hotels und Wirtschaft im Porträt

Aarau besitzt weder die Grösse Zürichs noch die monumentale Kulisse Berns. Gerade darin liegt der Reiz. Die Aargauer Hauptstadt verbindet eine kompakte Altstadt mit bemalten Dachgiebeln, bedeutenden Museen, einem starken Wirtschaftsstandort und überraschend viel Natur entlang der Aare. Ende 2025 lebten 22’892 Menschen in Aarau. Gleichzeitig bietet die Stadt rund 33’000 Arbeitsplätze. Diese Zahlen zeigen, dass Aarau weit über seine Gemeindegrenzen hinaus als Verwaltungs-, Gesundheits-, Bildungs- und Wirtschaftszentrum wirkt. Auf einer Fläche von lediglich 12,34 Quadratkilometern liegen Altstadt, Bahnhof, Museen, Aareufer und Einkaufsstrassen bequem beieinander.

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Jeremias Gotthelf: Pfarrer, Sozialkritiker und grosse Stimme des Emmentals

Jeremias Gotthelf schrieb über Bauernhöfe, Schulstuben, Geldnot, Glauben, Krankheit und menschliche Abgründe. Seine Geschichten spielen meist in einer überschaubaren ländlichen Welt. Die Fragen dahinter sind jedoch erstaunlich modern: Was hält eine Gemeinschaft zusammen? Wie viel Verantwortung trägt der Einzelne? Und was geschieht, wenn Angst, Gier oder Gleichgültigkeit die Oberhand gewinnen? Hinter dem berühmten Namen stand der reformierte Pfarrer Albert Bitzius. Er lebte fast sein gesamtes Erwachsenenleben im Kanton Bern und kannte das Emmental nicht nur als literarische Kulisse. Als Seelsorger, Schulinspektor und politischer Beobachter erlebte er Armut, soziale Spannungen und die tiefgreifenden Veränderungen des 19. Jahrhunderts aus unmittelbarer Nähe.

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1. August in der Schweiz: Was hinter Bundesbrief, Rütli und Nationalhymne steckt

Rote Lampions, Schweizer Fahnen, Höhenfeuer und eine Ansprache aus dem Bundeshaus: Der 1. August wirkt wie eine Tradition, die seit Jahrhunderten unverändert zur Schweiz gehört. Tatsächlich ist der Nationalfeiertag in seiner heutigen Form deutlich jünger. Selbst das Datum beruht nicht auf einem exakt überlieferten Gründungstag. Der Bundesbrief von 1291, der Rütlischwur und Wilhelm Tell gehören fest zur Schweizer Erinnerungskultur. Historisch sind sie jedoch nicht gleich gut belegt. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine Entstehungsgeschichte, die weniger geradlinig, dafür umso interessanter ist.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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Vom Aussterben bedroht: Das Handwerk hinter der Schweizer Denkmalpflege

Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will? Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.

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Glockengiesser: Ein Beruf, der Geschichte, Handwerk und Klang verbindet

Kaum ein anderes Handwerk verbindet Tradition, Präzision und Kultur so eindrucksvoll wie das Glockengiessen. Seit Jahrhunderten entstehen in spezialisierten Werkstätten Glocken, die Menschen über Generationen begleiten – ob als Kirchenglocke, Glockenspiel oder Kunstobjekt. Jede einzelne Glocke ist ein Unikat. Ihr Klang entsteht nicht zufällig, sondern ist das Ergebnis von Erfahrung, handwerklichem Können und metallurgischem Wissen. Obwohl Glockengiesser heute zu den seltensten Handwerksberufen Europas gehören, faszinieren sie nach wie vor mit einer Arbeit, die moderne Technik und jahrhundertealte Tradition miteinander verbindet.

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Aargau will Klosterhalbinsel Wettingen als Museumsstandort langfristig sichern

Das Museum Aargau hat auf der Klosterhalbinsel Wettingen im Rahmen eines seit 2022 laufenden Pilotprojekts erfolgreich ein museales Angebot aufgebaut. Die Klosterhalbinsel Wettingen etablierte sich seither als lebendiger Kultur-, Vermittlungs- und Begegnungsort. Als Standort von Museum Aargau trägt er wesentlich zur kulturtouristischen Profilierung des Kantons Aargau bei. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat deshalb, die Klosterhalbinsel Wettingen dauerhaft als Standort von Museum Aargau weiterzubetreiben. Die öffentliche Anhörung dazu dauert vom 26. Juni bis 25. September 2026.

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