09. August 2026

Zwetschgenzeit beginnt: Gesunder Genuss und Rezepte für den Spätsommer

Tiefblau bis violett, aromatisch und angenehm süss-säuerlich: Schweizer Zwetschgen gehören zu den Früchten, die den Übergang vom Hoch- zum Spätsommer markieren. 2026 rechnet der Schweizer Obstverband mit einer Erntemenge von rund 3’600 Tonnen. Die Haupternte läuft von Ende Juli bis Anfang September, verschiedene Sorten verlängern das heimische Angebot bis in den Herbst. Damit beginnt jetzt die beste Zeit für Wähen, Kuchen, Crumbles, Kompott und pikante Kombinationen. Zwetschgen haben in der Küche einen entscheidenden Vorteil: Ihr Fruchtfleisch ist vergleichsweise fest und der Stein lässt sich bei reifen Früchten gut lösen. Beim Backen behalten die Früchte ihre Form besser als viele saftigere Pflaumensorten. Gleichzeitig entstehen beim Erhitzen intensive Fruchtaromen. Die ersten Rezeptideen der Saison reichen deshalb vom klassischen Blechkuchen über einen schnellen Crumble bis zu Kompott und einem pikanten Chutney.

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Entrümpeln vor dem Umzug: Was darf weg und was kommt mit?

Ein Umzug macht sichtbar, wie viel sich über Jahre in einer Wohnung ansammelt. Hinter Schranktüren stehen selten benutzte Küchengeräte, im Keller warten alte Elektrogeräte und in Schubladen liegen Kabel für Technik, die längst nicht mehr vorhanden ist. Wer all diese Dinge ungeprüft einpackt, transportiert neben dem Hausrat auch Überflüssiges an die neue Adresse. Entrümpeln vor dem Zügeln reduziert das Transportvolumen und schafft die Gelegenheit, den eigenen Besitz systematisch zu überprüfen. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht einfach „behalten oder wegwerfen“. Gut erhaltene Möbel, Kleider und Haushaltsgegenstände können verkauft, verschenkt oder weitergegeben werden. Defekte Elektrogeräte, Batterien und andere problematische Abfälle benötigen dagegen den richtigen Entsorgungsweg. Ein durchdachtes Vorgehen verbindet deshalb drei Aufgaben: auswählen, sinnvoll weitergeben und fachgerecht entsorgen.

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Wimpern liften oder verlängern? Unterschiede und Risiken für die Augengesundheit

Geschwungene Naturwimpern oder ein dichter Wimpernfächer: Wimpernlifting und Wimpernverlängerung verfolgen zwar ein ähnliches Schönheitsziel, funktionieren aber grundverschieden. Beim Lifting werden die eigenen Härchen chemisch geformt. Bei Extensions befestigt die Fachperson zusätzliche Fasern mit Klebstoff an den Naturwimpern. Das verändert Aussehen, Pflegeaufwand, Folgekosten und die möglichen Belastungen für Augen und Lider. Welche Methode besser passt, hängt deshalb nicht allein vom gewünschten Look ab. Wichtig sind auch der Zustand der Naturwimpern, empfindliche Augen, Kontaktlinsen, Allergien, die Bereitschaft zu regelmässigen Terminen und eine sorgfältige Hygiene. Dieser Ratgeber vergleicht beide Behandlungen, ordnet Gesundheitsrisiken ein und zeigt, worauf Eltern achten sollten, wenn Jugendliche sich eine professionelle Wimpernbehandlung wünschen.

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Kalkputz im Altbau: Vorteile, Eigenschaften und worauf Sie bei der Sanierung achten sollten

Wer in einem Altbau eine Wand öffnet, entdeckt oft ein vielschichtiges Stück Baugeschichte: Ziegel, Naturstein, Fachwerk, alte Mörtel und Putze, die seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Wird dieses Gefüge mit einer harten oder stark abdichtenden Schicht überdeckt, können neue Schäden entstehen. Kalkputz rückt deshalb wieder in den Blick. Er lässt sich an viele historische Konstruktionen anpassen, kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und bewahrt den handwerklichen Charakter alter Räume. Doch Kalkputz ist weder für jede Wand geeignet noch eine Sanierung gegen jede Form von Nässe. Entscheidend sind die Art des Kalks, der vorhandene Untergrund und die Ursache möglicher Schäden. Dieser Ratgeber erklärt, was den traditionellen Baustoff auszeichnet, wo seine Grenzen liegen und welche Fragen Sie vor einer Altbausanierung klären sollten.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Rastplätze auf der Gotthardroute: Raststätten und Pausenmöglichkeiten entlang der A2

Zwischen Basel und Chiasso führt die A2 auf rund 295 Kilometern durch den Jura, am Sempachersee und Vierwaldstättersee vorbei, durch den Gotthard-Strassentunnel und weiter über Bellinzona und Lugano zur italienischen Grenze. Wer die Strecke ohne Pausenplan beginnt, steht ausgerechnet bei Müdigkeit, leerem Tank oder niedrigem Akkustand vor der Frage: Reicht der nächste Rastplatz oder braucht es eine bediente Raststätte? Dieser Ratgeber ordnet die Pausenmöglichkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Er zeigt, wo Restaurants, Shops, Tankstellen oder Hotels erreichbar sind, welche einfacheren Rastplätze sich für Toilette und Bewegung anbieten und weshalb die Bezeichnungen «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht immer die Fahrtrichtung verraten. Öffnungszeiten, Ladepunkte, Baustellen und einzelne Angebote können sich ändern. Prüfen Sie deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage und alle Leistungen, auf die Sie zwingend angewiesen sind.

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Müde am Steuer: Sekundenschlaf auf Reisen und Geschäftsfahrten vermeiden

Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen. Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.

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Fremde sprechen Kinder auf dem Schulweg an: Diese Regeln sollten Kinder kennen

Ein Erwachsener hält mit dem Auto am Strassenrand und fragt nach dem Weg. Eine Frau bittet ein Kind, kurz beim Suchen ihres Hundes zu helfen. Jemand behauptet, die Eltern hätten ihn zum Abholen geschickt. Solche Situationen können harmlos wirken und ein Kind trotzdem überfordern. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Person freundlich aussieht. Kinder brauchen wenige Regeln, die sie auch unter Stress abrufen können. Eltern müssen dabei eine schwierige Balance finden. Sie möchten ihr Kind schützen, ohne ihm den selbstständigen Schulweg oder das Vertrauen in die Umwelt zu nehmen. Fachstellen und Polizei empfehlen deshalb keine Angstbotschaften, sondern klare Absprachen, wiederholtes Üben und einen verlässlichen Plan: Abstand halten, Nein sagen, weggehen, Hilfe holen und zu Hause erzählen.

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Aarau AG: 19-Jähriger bei Streit am Bahnhof durch mehrere Messerstiche schwer verletzt

Bei einem Streit am Bahnhof Aarau wurde ein junger Mann mutmasslich durch Messerstiche schwer verletzt. Der mutmassliche Täter ist noch flüchtig. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft laufen.

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Holzarten für Möbel im Vergleich: Eiche, Buche, Nussbaum, Ahorn, Esche oder Kiefer?

Ein Esstisch soll tägliche Mahlzeiten, Hausaufgaben und gesellige Abende aushalten. Ein Sideboard darf dagegen vor allem den Raum prägen. Genau hier beginnt die Wahl der Holzart: Eiche und Esche verbinden eine markante Zeichnung mit hoher Belastbarkeit, Ahorn wirkt hell und ruhig, Nussbaum setzt einen dunklen Akzent. Buche ist robust und zurückhaltend, während Kiefer Gebrauchsspuren schneller annimmt und dadurch sichtbar altert. Farbe und Maserung sind allerdings nur ein Teil der Entscheidung. Ebenso wichtig sind Konstruktion, Oberflächenbehandlung, Gewicht, Raumklima und Pflege. Selbst ein hartes Holz bekommt Kratzer, wenn Sand über die Tischplatte gezogen wird. Ein weicheres Holz kann lange halten, wenn die Nutzung dazu passt und die Oberfläche fachgerecht geschützt ist. Dieser Vergleich hilft Ihnen, Eiche, Buche, Nussbaum, Ahorn, Esche und Kiefer realistisch einzuschätzen.

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Eishockey Regeln anschaulich erklärt: Spielzeit, Strafen, Icing und Offside

Der Puck fliegt über das Eis, plötzlich ertönt ein Pfiff und kurz darauf spielt eine Mannschaft mit einem Feldspieler weniger. Für Einsteiger wirkt Eishockey anfangs wie eine Folge schneller Wechsel und unerwarteter Unterbrechungen. Die Grundstruktur ist jedoch gut verständlich: Gespielt werden drei Drittel zu je 20 Minuten effektiver Spielzeit. Der Schiedsrichter stoppt das Spiel bei Regelverstössen, bestimmten Linienvergehen, einem blockierten Puck oder einem Tor. Komplizierter wird es bei den Folgen eines Pfiffs. Eine Zwei-Minuten-Strafe führt meist zu einer Unterzahl, eine Zehn-Minuten-Strafe dagegen nicht automatisch. Beim Icing wird das Spiel zurück in die Verteidigungszone verlegt, beim Offside muss die angreifende Mannschaft die blaue Linie beachten. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Eishockeyregeln nach dem IIHF-Regelwerk. Einzelne Wettbewerbe und Altersklassen können bei Overtime, Körperkontakt oder weiteren Details abweichende Bestimmungen anwenden.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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Feuerlöscher und Löschdecke: Der geeignete Brandschutz für Schweizer Haushalte

Eine Pfanne beginnt zu brennen, Rauch steigt aus einem Elektrogerät oder eine Kerze setzt Dekoration in Brand. In den ersten Augenblicken kann ein geeignetes Löschmittel verhindern, dass aus einem kleinen Entstehungsbrand ein Wohnungsbrand wird. Doch Feuerlöscher und Löschdecke erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Decke erstickt kleine, klar begrenzte Flammen. Ein passend ausgewählter Feuerlöscher besitzt mehr Löschleistung und erreicht den Brand aus grösserer Entfernung. Für Schweizer Haushalte ist deshalb meist eine Kombination sinnvoll: eine Löschdecke als rasch greifbare Ergänzung in der Küche und ein Feuerlöscher für Entstehungsbrände in Wohnung, Keller oder Hobbyraum. Entscheidend sind Brandklasse, Standort, Bedienbarkeit und Wartung. Bei Rauchentwicklung, wachsendem Feuer oder einem gefährdeten Fluchtweg endet jeder eigene Löschversuch. Dann gilt die Reihenfolge: Feuerwehr über 118 alarmieren, Menschen und Tiere retten und sich selbst in Sicherheit bringen.

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