Anfangs Juli 2026 konnte bei der Polizei Oberes Fricktal mit Pol Gian-Luca Walter ein Polizist neu ins Korps aufgenommen werden.
Pol Gian-Luca Walter war zuvor als Polizist bei der Kantonspolizei Graubünden tätig und ist am 1. Juli 2026 in das Korps der Polizei Oberes Fricktal eingetreten.
Die Polizei führte am Wochenende an mehreren Orten im Kanton Aargau Geschwindigkeitskontrollen durch.
Dabei wurden über 40 Lenkerinnen und Lenker angezeigt. Fünf Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Sonntagabend verunfallte ein Automobilist auf der Zentralstrasse in Wettingen und setzte seine Fahrt fort.
Polizisten konnten den Lenker kurze Zeit später ausfindig machen. Der Mann blieb unverletzt. Am Fahrzeug und an der Strasseneinrichtung entstand Sachschaden. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte der 59-Jährige alkoholisiert gewesen sein. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis vorläufig ab. Die Ermittlungen dauern an.
Benito Rigert wurde vom Stiftungsrat als neuer Leiter Human Resources und Mitglied der Spitalleitung des Spitals Muri ernannt. Er tritt seine neue Funktion im September 2026 an und folgt auf Daniela Burri, die zum Kantonsspital Zug wechseln wird.
Der 58-jährige Benito Rigert aus Muhen AG verfügt über langjährige Führungserfahrung im strategischen und operativen Human Resources Management in verschiedenen Branchen.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Eine Volvo-Fahrerin geriet am Samstagabend mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mitsubishi. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug und drehte es den Mitsubishi.
Beim Volvo riss es das komplette linke Vorderrad weg, welches gegen einen Mercedes geschleudert wurde. Fünf Personen wurden zur Kontrolle in ein Spital gebracht. An den Fahrzeugen entstand zum Teil grosser Sachschaden. Die Unfallursache ist unklar.
Ungetrübter Badespass am Fluss kann schnell in eine gefährliche Situation münden.
Bitte achtet auf die im Video geteilten Baderegeln, um euer Leben und das eurer Liebsten zu schützen.
Ein Automobilist kam am Samstagmorgen in Berikon von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Strassenlampe und kam auf einem angrenzenden Stoppelfeld zum Stillstand.
Es wurde niemand verletzt. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Am Freitagmittag kollidierte ein Automobilist mit einem Fussgänger, als dieser die Fahrbahn auf einem Fussgängerstreifen überquerte.
Der Fussgänger wurde verletzt und musste mit einer Ambulanz in ein Spital gebracht werden. Dem Autofahrer wurde der Führerausweis entzogen.
Am Freitagabend kollidierte ein Motorradfahrer seitlich-frontal mit einem Personenwagen.
Dabei wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. Der Automobilist sowie dessen Beifahrer blieben unverletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge missachtete der Motorradfahrer eine rote Ampel.
Am Freitagnachmittag gerieten in einem Garten mehrere Bäume und Sträucher in Brand.
Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort und konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnhäuser verhindern. Drei Feuerwehrangehörige sowie eine Drittperson mussten von der Sanität begutachtet werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Am frühen Donnerstagnachmittag stellte eine Drittperson Rauch und Flammen auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses fest.
Die Feuerwehr rückte umgehend mit einem Grossaufgebot aus und brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung.
Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.
Ein Motorradlenker missachtete bei der Suhrebrücke in Aarau ein Rotlicht und kollidierte mit einem Auto. Dabei verletzte er sich. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 8. Juli 2026, kurz nach 7.30 Uhr, bei der Suhrenbrücke in Aarau. Eine Drittperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Zwei zunächst unbekannte Frauen brachen am Mittwochmittag in Lenzburg in eine Wohnung ein.
Auf der Fahndung konnte die Polizei die mutmasslichen Täterinnen unweit des Tatorts festnehmen.
Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet.
Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.