Reisen

Flughafen Zürich: Das Tor der Schweiz zur Welt

Der Flughafen Zürich (ZRH) ist der grösste internationale Flughafen der Schweiz und eines der bedeutendsten Verkehrsdrehkreuze Europas. Täglich starten und landen hier zahlreiche Flugzeuge, die Reisende zu Destinationen auf der ganzen Welt bringen. Gleichzeitig ist der Flughafen ein wichtiger Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Innovationsstandort. Für Millionen von Passagieren beginnt oder endet hier ihre Reise. Für viele Unternehmen ist der Flughafen zudem ein entscheidender Faktor für die internationale Vernetzung und den wirtschaftlichen Erfolg.

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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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Raststätte Würenlos an der A1: Darum zählt sie zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz

Wer auf der Autobahn A1 zwischen Zürich und Bern unterwegs ist, kennt sie: die Raststätte Würenlos. Sie gehört zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz und ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für Reisende, Pendler, Familien und Berufschauffeure. Mit ihrer markanten Brückenkonstrukktion über der Autobahn zählt sie zu den Wahrzeichen des Schweizer Nationalstrassennetzes.

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Die besten Hotelrestaurants 2026: Wie Kulinarik zur stärksten Marke eines Hotels wird

Die Auswahl der besten Hotelrestaurants 2026 markiert mehr als ein Ranking von Adressen. Sie zeigt, wie stark sich Hotelgastronomie zum strategischen Kern eines Hauses entwickelt hat. Wer heute in dieser Liga spielt, positioniert sein Restaurant als gleichwertige Marke neben dem Hotelnamen. Übernachtung und Kulinarik verschmelzen zu einem einzigen, konsistenten Versprechen. Sichtbar wird eine Hotellerie, in der Genussprofil und Servicekultur das Geschäftsmodell mittragen. Die ausgezeichneten Häuser fungieren als Schaufenster einer neuen Gastfreundschaft. Sie verbinden architektonische Bühne, gastronomische Kompetenz und präzise Markenführung. Das Restaurant ist nicht mehr nur Versorgungsort, sondern identitätsstiftender Raum. Hier entscheidet sich, ob ein Haus als „Adresse“ wahrgenommen wird. Oder lediglich als funktionale Unterkunft mit gehobenem Standard.

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Ferien ohne Giessstress: So überstehen Garten und Balkon Ihre Abwesenheit

Die Familie ist in Ferienstimmung, doch wer kümmert sich um Tomaten, Hortensien und Balkonblumen? Mit etwas Vorbereitung bleiben Garten und Balkon auch während der Ferien gut versorgt. Dabei braucht es längst nicht für jede Pflanze eine technisch aufwendige Lösung. Oft bringen ein passender Standort, gründliches Giessen, eine schützende Mulchschicht und ein klarer Plan bereits viel.

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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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Schöne Sommerfotos mit dem Smartphone: So gelingen Licht, Motive und echte Momente

Die schönsten Sommerfotos entstehen selten dann, wenn alle perfekt in die Kamera lächeln. Oft sind es das richtige Licht, ein überraschender Blickwinkel und ein spontaner Moment, die aus einem schnellen Handybild eine echte Erinnerung machen.

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Feriencheck für das Zuhause: Was Sie vor der Abreise unbedingt noch erledigen sollten

Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen. Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Mit Kindern auf Kreuzfahrt: Tipps für die erste Familienseereise

Einmal auspacken, jeden Morgen in einem neuen Hafen aufwachen, die Kinder im Kinderclub, die Eltern beim Apéro auf dem Sonnendeck – Kreuzfahrten mit der Familie klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Sind sie aber oft. Was man wissen muss, bevor man bucht. Eine Familienkreuzfahrt hat einen grossen strukturellen Vorteil gegenüber anderen Urlaubsformen: Man wohnt immer im selben „Hotel", egal wie viele Häfen man anläuft. Kein tägliches Einpacken, kein Suchen nach neuen Restaurants, keine Frage nach dem nächsten Pool. Das klingt entspannt – und ist es auch, wenn man die richtige Reederei wählt und weiss, worauf man achten muss.

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Aargau will Klosterhalbinsel Wettingen als Museumsstandort langfristig sichern

Das Museum Aargau hat auf der Klosterhalbinsel Wettingen im Rahmen eines seit 2022 laufenden Pilotprojekts erfolgreich ein museales Angebot aufgebaut. Die Klosterhalbinsel Wettingen etablierte sich seither als lebendiger Kultur-, Vermittlungs- und Begegnungsort. Als Standort von Museum Aargau trägt er wesentlich zur kulturtouristischen Profilierung des Kantons Aargau bei. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat deshalb, die Klosterhalbinsel Wettingen dauerhaft als Standort von Museum Aargau weiterzubetreiben. Die öffentliche Anhörung dazu dauert vom 26. Juni bis 25. September 2026.

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Suva: Die meisten Ferienunfälle im Ausland passieren bei alltäglichen Situationen

Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen. In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.

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Wohnmobil mieten oder kaufen: Wann sich was lohnt – mit allen Kosten im Vergleich

Einmal mit dem Wohnmobil losfahren, irgendwo am Bergsee aufwachen, spontan die Route ändern – ein Traum für viele Menschen. Doch schon beim ersten Googeln stellt sich eine Frage, die keine einfache Antwort hat: Lohnt es sich, ein Wohnmobil zu kaufen? Oder ist mieten die klügere Wahl? Die Antwort hängt davon ab, wie oft man wirklich damit fährt, wie viel Aufwand man sich leisten will – und wie ehrlich man mit sich selbst ist. Wer einmal pro Sommer zwei Wochen unterwegs ist, rechnet völlig anders als jemand, der das Wohnmobil zum zweiten Zuhause machen möchte.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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Aman-Hotels setzen mit Tennislegende Novak Djokovic auf Wellness und Longevity-Marketing

Die zweite Phase der Longevity Pathways vereint über drei Tage hinweg gezieltes Training, achtsame Rituale und regenerative Techniken. Im Rahmen der Weiterentwicklung ihrer Partnerschaft präsentieren Aman und Novak Djokovic, Global Ambassador und Wellness Advisor der Marke, ein neues Mobility & Recovery Programm, das ab sofort in fünf ausgewählten Aman-Destinationen verfügbar ist. Aufbauend auf dem Erfolg des dreitägigen Retreats, das Djokovic im vergangenen November im Amanyara leitete, kombiniert das Programm Racket-Training, Kraft- und Konditionseinheiten sowie regenerative Therapien mit Achtsamkeitspraktiken. Die ganzjährig buchbaren Programme bieten Einblicke in die Methoden, die Djokovics aussergewöhnliche Karriere geprägt haben.

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