Draussen

Vogeltränke aufstellen: Standort, Pflege und was Vögel wirklich brauchen

Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat. Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.

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Kinder und Jugendliche für Sport begeistern: Von Vorbildern bis Jugend+Sport

Samstagnachmittag, das Wetter wäre ideal – und das Kind liegt auf dem Sofa mit dem Smartphone in der Hand. Viele Eltern kennen dieses Bild. Dabei hat fast jedes Kind irgendwo eine Sportart, die es begeistern könnte. Die Frage ist nur: Wie findet man sie – und wie sorgt man dafür, dass die Freude daran bleibt?

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Hotellogiernächte sinken im März – Schweiz Tourismus rechnet mit stabiler Sommersaison

Die Hotellogiernächtezahlen für März 2026 zeigen einen Rückgang im Schweizer Tourismus. Wie stark hat der Iran-Konflikt auf diese Entwicklung eingewirkt? Was sind die Erwartungen für die Sommersaison, was für das Gesamtjahr? Die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus (ST) ordnet ein.

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80 Jahre Schoggitaler: Eine Erfolgsgeschichte für Natur- und Heimatschutz

In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz. „Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.

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Saisonflor neu gedacht: Blühende Beete als ökologische Nahrungsquelle

Blumenbeete mit Saisonflor sind weit mehr als dekorative Farbtupfer. Richtig geplant und gepflegt verbinden sie starke Fernwirkung, gestalterische Flexibilität und eine monatelange Blüte mit echtem ökologischem Nutzen. Mit modernen und klug eingesetzten Pflanzkonzepten bieten Blumenbeete Wildbienen und anderen Insekten wertvolle Nahrungsquellen an. Für Blumenbeete werden einjährige oder nicht winterharte Pflanzen verwendet, die für eine begrenzte Saison gepflanzt werden. Sie blühen oder schmücken über mehrere Monate hinweg. Typisch sind Frühjahrs-, Sommer- und Herbstpflanzungen, die sich im Jahresverlauf ablösen. Klassische Vertreter sind Stiefmütterchen, Geranien, Petunien, Zinnien oder Begonien. Blumenbeete werden vor allem in öffentlichen Anlagen, Firmengärten, Vorgärten und auf Plätzen eingesetzt, wo eine starke visuelle Wirkung gefragt ist.

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TCS testet Light-Assist E-Bikes: Unterschiede bei Sicherheit und Reichweite

Der Touring Club Schweiz hat acht sogenannte Light-Assist E-Bikes getestet, die in erster Linie für den Stadtverkehr gedacht sind. Obwohl alle Produkte grundsätzlich gut abschneiden, zeigen sich dennoch Unterschiede bei der Handhabung und Sicherheit. 2025 wurden in der Schweiz über 316'000 Velos oder E-Bikes verkauft. Gemäss Zahlen von Velosuisse ist dabei die Kategorie der E-City Bikes mit Unterstützung bis 25 km/h die meistverkaufte Kategorie: Über 47'000 Bikes (gut 15 Prozent des Gesamtmarktes) wurden vergangenes Jahr in dieser Kategorie verkauft.

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Streetfood Festival Tour 2026 bringt Weltküche in 20 Schweizer Städte

Nach dem grossen Jubiläumsjahr 2025 startet die Streetfood Festival Original Tour 2026 in ihre elfte Saison in Biel und macht Halt in 20 Städten der Schweiz – so vielen wie noch nie. Neu auf der Tour dabei ist Zug, wo die Foodtrucks an der Seepromenade gastieren und Besucherinnen und Besucher zu einer kulinarischen Weltreise einladen.

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Streetfood Festival 2026: Kulinarische Weltreise durch 20 Schweizer Städte von Biel bis Zug

Nach dem grossen Jubiläumsjahr 2025 startet die Streetfood Festival Original Tour 2026 in ihre elfte Saison in Biel und macht Halt in 20 Städten der Schweiz – so vielen wie noch nie. Neu auf der Tour dabei ist Zug, wo die Foodtrucks an der Seepromenade gastieren und Besucherinnen und Besucher zu einer kulinarischen Weltreise einladen. Die Stadt mit den schönsten Sonnenuntergängen der Schweiz ist erstmals Austragungsort des Streetfood Festival, dieses findet vom 24.–26. April an der Seepromenade und dem unteren Landsgemeindeplatz in Zug statt. Der Charme der Umgebung direkt am Seeufer passt perfekt zum Streetfood Festival.

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Pferdesport stabilisiert sich: Verband mit Gewinn und mehr Nachfrage pro Turnier

Die Mitgliederversammlung von Swiss Equestrian setzt ein klares Zeichen: Der Verband steht finanziell stabil da, gewinnt neue Partner und stoppt den jahrelangen Rückgang im Pferdesport. Jetzt geht es darum, wieder zu wachsen. Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Gewinn von CHF 6’506 ab. Gleichzeitig konnten neue Partnerschaften aufgebaut werden – ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Pferdesports in der Schweiz. Diese solide Basis schafft Vertrauen und eröffnet Handlungsspielraum für gezielte Investitionen. Erstmals seit 2010 ist zudem die Zahl der Starts in 2025 nicht weiter gesunken, sondern hat sich stabilisiert. Und obwohl in diesem Jahr bisher sieben Turniere weniger stattgefunden haben als im Vorjahr, erreicht der Schweizer Pferdesport bis heute die gleiche Gesamtzahl an Starts wie 2025. Dies zeigt eine wachsende Nachfrage: Ein Turnier zählt dieses Jahr durchschnittlich 617 Starts, gegenüber 543 im Vorjahr. Besonders deutlich zeigt sich dies im Springen, wo trotz vier weniger Turnieren gleich viele Starts verzeichnet wurden. Mit 46 bisher durchgeführten Turnieren, was lediglich 10% der jährlichen Gesamtzahl entspricht, bleibt noch erhebliches Potenzial für die kommenden Monate. Gleichzeitig zeigt sich die Realität: Es gibt zu wenige Veranstaltungen, da diesen die Helfer und Sponsoren fehlen. Ohne genügend Turniere fehlt die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.

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