Gesundheit

Alkohol und seine Risiken: Was er im Körper, am Steuer und im Wasser bewirkt

Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, leicht erhältlich und für viele Menschen eng mit Geselligkeit verbunden. Trotzdem bleibt Ethanol eine psychoaktive, giftige und abhängig machende Substanz. Seine Wirkung beginnt lange bevor jemand offensichtlich betrunken wirkt. Die wissenschaftliche Einschätzung hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Auch die zuständige eidgenössische Fachkommission kommt 2026 zu einem klaren Schluss: Eine gesundheitlich risikofreie Alkoholmenge lässt sich nicht angeben. Wer weniger trinkt, senkt sein Risiko. Am sichersten ist es, ganz auf Alkohol zu verzichten.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Vitamin D für Haut, Wohlbefinden und Gesundheit: Mangel erkennen und vorbeugen

Vitamin D übernimmt wichtige Aufgaben im Calcium- und Phosphatstoffwechsel. Fehlt es dem Körper über längere Zeit, kann dies Knochen und Muskeln beeinträchtigen. Trotzdem ist nicht jede Müdigkeit automatisch ein Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel. Die Beschwerden sind häufig unspezifisch, und viele Betroffene bemerken zunächst überhaupt nichts. Verlässlich feststellen lässt sich ein Mangel nur durch eine ärztlich veranlasste Blutuntersuchung. Dieser Ratgeber erklärt, wie Vitamin D gebildet wird, wer ein erhöhtes Risiko trägt und weshalb hoch dosierte Präparate nicht auf eigene Faust eingenommen werden sollten.

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Gesunde Hautpflege mit Naturkosmetik: Worauf Sie beim Einkauf achten sollten

Grüne Blätter, braune Fläschchen und Begriffe wie „natürlich“, „pflanzenbasiert“ oder „Clean Beauty“ wirken überzeugend. Ob ein Produkt tatsächlich nach anerkannten Naturkosmetikregeln hergestellt wurde, verrät die Verpackungsgestaltung jedoch nicht. Wer Naturkosmetik zuverlässig erkennen möchte, sollte deshalb an der Vorderseite vorbeischauen. Entscheidend sind ein nachvollziehbares Siegel, die genaue Produktbezeichnung und die Zutatenliste. Dafür braucht es kein Chemiestudium. Einige Grundregeln genügen, um Werbesprache und belastbare Angaben auseinanderzuhalten.

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Beeren gesund haltbar machen: Konfitüre, Gelee und Kompott für die ganze Familie

Wenn im Sommer Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren literweise reifen, stellt sich schnell die Frage: Wie lässt sich diese Fülle über den Moment hinaus geniessen? Konfitüre, Gelee und Kompott gehören zu den bewährtesten Antworten darauf. Mit ein paar Grundregeln gelingen sie zuverlässig, auch ohne Erfahrung im Einmachen. Zwischen Konfitüre, Gelee und Kompott gibt es einige Unterschiede, die über Konsistenz, Haltbarkeit und den richtigen Umgang mit Zucker und Pektin entscheiden. Dieser Ratgeber ordnet ein, wie die einzelnen Methoden funktionieren und worauf es dabei ankommt. Passend dazu hat die aktuelle Schweizer Beerenernte besonders viele Möglichkeiten für fruchtige Kombinationen zu bieten.

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Der Dackel im Rasseporträt: Kleiner Hund mit Jagdtrieb und grossem Selbstbewusstsein

Kurze Beine, langer Rücken und ein Blick, der ausgesprochen unschuldig wirken kann: Der Dackel besitzt einen unverwechselbaren Charme. Hinter der handlichen Erscheinung steckt allerdings kein gemütlicher Schosshund, sondern ein mutiger, ausdauernder und erstaunlich selbstständiger Jagdhund. Wer mit einem Dackel zusammenleben möchte, sollte deshalb nicht nur seinen Humor mögen. Die Rasse braucht eine konsequente Erziehung, ausreichend Bewegung und Beschäftigung für die feine Nase. Auch ihre gesundheitlichen Besonderheiten verdienen Aufmerksamkeit.

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waterdrop® präsentiert SOUR CHERRY – neue Limited Edition mit exklusiven Accessoires

Sour Hour just dropped! Mit SOUR CHERRY bringt waterdrop® seine neueste Limited Edition auf den Markt und trifft damit einen der grössten Lifestyle- und Geschmackstrends des Sommers. Ob Fashion, Beauty oder Drinks: Cherry ist derzeit überall. Jetzt zieht der Trend auch ins Wasserglas ein.

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Katzen an die Leine gewöhnen: So gelingt das Training ruhig, sicher und stressfrei

Mit einer Katze spazieren zu gehen, klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich. Für neugierige Wohnungskatzen kann das Erkunden von Garten und Natur jedoch eine spannende Beschäftigung sein – vorausgesetzt, die Katze bestimmt das Tempo. Leinentraining funktioniert anders als bei einem Hund. Katzen möchten ihre Umgebung selbstständig untersuchen, stehen bleiben, beobachten und bei Unsicherheit zurückweichen. Mit Geduld und einem ausbruchsicheren Geschirr kann daraus trotzdem ein schönes gemeinsames Ritual werden.

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Griechische Landschildkröten richtig halten: Was das faszinierende Reptil braucht

Die Griechische Landschildkröte wirkt ruhig, genügsam und pflegeleicht. Tatsächlich ist sie ein anspruchsvolles Wildtier, das ein grosses Freilandgehege, viel Fachwissen und eine jahrzehntelange Betreuung benötigt. Wer ihre Bedürfnisse erfüllt, kann ein faszinierendes Reptil beobachten. Griechische Landschildkröten erkunden ihre Umgebung, suchen gezielt nach Futter und wählen je nach Wetter zwischen Sonne, Schatten und geschützten Bereichen.

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Was gehört in die Tennistasche? Die Packliste fürs Training an heissen Sommertagen

Eine gut gepackte Tennistasche sorgt dafür, dass Sie sich auf dem Platz ganz auf Ihr Spiel konzentrieren können. Schläger und Bälle bilden die Grundlage, doch gerade an heissen Sommertagen entscheiden Getränke, Sonnenschutz und ein frisches Griffband darüber, wie entspannt eine Trainingseinheit verläuft.

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Die richtige Sonnenbrille: Worauf es bei UV-Schutz, Passform und Tönung ankommt

Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Gabelstapler sicher fahren: Warum die richtige Ausbildung Leben schützt

Gabelstapler gehören in Lagern, Werkstätten und auf Baustellen zum Alltag – und zählen gleichzeitig zu den gefährlicheren Arbeitsmitteln überhaupt. Wer sie ohne die richtige Ausbildung oder Instruktion bedient, riskiert nicht nur eine Busse, sondern echte Unfälle mit teils schweren Folgen. Die Schweiz regelt deshalb genau, wer Stapler fahren darf und wie die Ausbildung dazu aussehen muss. Anders als beim Autofahren reicht beim Gabelstapler kein gewöhnlicher Führerausweis. Die Vorschriften stammen vom Bund und werden durch die Suva sowie die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS konkretisiert. Dieser Ratgeber zeigt, welche Grundlagen gelten, wer eine Ausbildung durchführen darf und welche Verhaltensregeln im Betrieb entscheidend sind.

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Lärmschutz am Arbeitsplatz: Grenzwerte, Gehörschutzpflicht und Massnahmen

Kreissägen, Bohrhämmer, Kompressoren, Absauganlagen: In vielen Handwerksbetrieben gehört Lärm zum Arbeitsalltag. Was viele unterschätzen: Ein lärmbedingter Gehörschaden entwickelt sich schleichend, oft über Jahre, und ist am Ende nicht mehr rückgängig zu machen. Umso wichtiger ist es, die geltenden Grenzwerte und Schutzpflichten in der Schweiz genau zu kennen. Rund 200'000 Menschen sind in der Schweiz an ihrem Arbeitsplatz einer Lärmbelastung ausgesetzt, die über dem gesetzlichen Grenzwert liegt, wie die Suva festhält. Betroffen sind längst nicht nur Baustellen und Fabrikhallen, sondern auch Werkstätten, Schreinereien und selbst Grossraumbüros. Dieser Ratgeber zeigt, welche Regeln in der Schweiz gelten, ab wann Gehörschutz Pflicht wird und mit welchen Massnahmen sich Lärm im Betrieb wirksam reduzieren lässt.

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Gereizte Patienten beeinflussen Emotionen und ärztliche Entscheidungen

Gereizte und frustrierte Patienten können sich negativ auf die Gefühle und das Verhalten von Ärzten auswirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Massachusetts Amherst. Die Forscher sehen darin einen möglichen Einflussfaktor auf die Qualität der medizinischen Versorgung. Mit einer neu entwickelten Versuchsmethode untersuchten die Wissenschaftler, wie sich das Verhalten von Patienten auf medizinisches Personal auswirkt. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „BMJ Quality & Safety“ veröffentlicht.

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Benito Rigert übernimmt Leitung Human Resources im Spital Muri ab September 2026

Benito Rigert wurde vom Stiftungsrat als neuer Leiter Human Resources und Mitglied der Spitalleitung des Spitals Muri ernannt. Er tritt seine neue Funktion im September 2026 an und folgt auf Daniela Burri, die zum Kantonsspital Zug wechseln wird. Der 58-jährige Benito Rigert aus Muhen AG verfügt über langjährige Führungserfahrung im strategischen und operativen Human Resources Management in verschiedenen Branchen.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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